Küchenparty im Urban Jungle

Die besten Partys steigen in der Küche. Punkt!
Oder ist das ein Mythos? Wie ist das bei Euch? Wenn Ihr an Eure Studentenzeit (zurück)blickt oder an andere „wilde“ Phasen, war es nicht wirklich so, dass zumindest die WG-Partys immer in der Küche endeten? Zumindest haben sie dort angefangen.

Warum? Natürlich:  Essen und Getränke, klare Sache. Wann immer man das Glas nachschenken wollte, oder den Teller füllen, war das – logisch – in der Küche. Und dort trifft man stets jemanden beim Caipi-Mixen, bleibt hängen und verquatscht sich. Zwischenzeitlich eskaliert die Party kurz auf dem Dancefloor, aber morgens versammeln sich alle wieder in der Küche. Zum Spiegelei braten, auf den letzten Absacker oder das Glas Wasser für die präventive Kopfschmerztablette.

Ja, ja, so wären sie, das die wilden Zeiten. Oder? 

Auch heute noch ist und bleibt die Küche das Herzstück der Wohnung. Ob nun bei Partys oder im „Alltags-Modus“. Und Behauptung Nr. 2 dieses Kitchen-Posts:
Keine Küche ohne frische Kräuter. Punkt.

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#twocreatedetails_UJB_Kitchen_5Besonders hübsch machen sich diese in meinem Neuzugang. Der schicke Picknick-Korb ist zu Weihnachten bei mir eingezogen und nun Heimat für Essig, Öl, Gewürze und Kräuter. Weil das Ganze so hübsch ist, sind wir natürlich wieder dem Aufruf von Igor und Judith gefolgt, denn bei den Urban Jungle Bloggers heißt es diesen Monat: Kitchen Greens. Und diese präsentieren wir hiermit stolz.

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Und da die Kräuter natürlich nicht nur hüsch in der Gegend rumstehen und das Auge erfreuen, gibt es auch noch ein leckeres Rezept für Euch. Mit frischen (oder TK-) Kräutern lassen sich wunderbare Dips zaubern. Eine Kreation für Eure nächste Küchenparty könnte mein TCD-Green-Kitchenparty-Dip sein. Den rührt ihr ganz flott und simpel wie folgt zusammen.#twocreatedetails_UJB_Kitchen_7

Ihr benötigt:

  • Magerquark
  • Feta
  • Kräuter nach Gusto (z.B. Petersilie, Schnittlauch und Dill)
  • Salz und Pfeffer
  • Kresse zum Garnieren

Zubereitung:

Ihr bröselt den Feta zum Margerquark und fügt die Kräuter hinzu. Alles im Mixer oder der Küchenmaschine durchmengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Party kann steigen.

#twocreatedetails_UJB_Kitchen_8Der Dip schmeckt hervorragend auf frischem Brot. Wenn Ihr viel Vorlauf habt, probiert doch dieses Brot aus dem Bräter aus. Wenn es schneller gehen soll, könnte Ihr dieses Baguette backen. Aber es muss ja nicht immer alles selbst gemacht sein. Der Bäcker nebenan versteht sein Handwerk sicher auch. 🙂

So, und jetzt lasst die Party steigen. Und verratet uns: Warum steigen die besten Partys in der Küche? Eure Theorie?

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