Weltbeste Spitzbuben – der Klassiker geht immmer

Spitzbuben_twocreatedetails_5Spitzbuben sind mein Klassiker unter den Weihnachtsplätzchen. Nicht nur weil sie so wahnsinnige lecker sind, sondern weil sie auch noch so hübsch ausschauen. Solltet Ihr sie ernsthaft noch nicht gebacken haben, dann wird es höchste Zeit. Und wer sie schon gebacken hat, dem gebe ich jetzt das weltbeste Rezept meiner Großtante an die Hand. Ich hatte Euch ja hier bereits das Backen als Stresskiller und Einstimmen auf das Weihnachtsfest nahegelet und das Rezept versprochen. Also: Here we go: 

Spitzbuben_twocreatedetails_3_Weltbeste Spitzbuben

Man nehme:

  • 400g Mehl
  • 200g Butter
  • 100g Zucker
  • 50g geriebene Haselnüsse
  • 3 Eigelb
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • abgeriebene Schale und Saft einer Zitrone
  • 1 kl. Tasse (Erdbeer-/Johannisbeer-)Marmelade
  • Puderzucker zum Bestäuben

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Zubereitung:

Erstmal easy: Alle Zutaten bis auf Vanillezucker und Marmelade zu einem glatten Teig verkneten, zu einer Kugel formen und abgedeckt mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. DenTeig noch einmal mit den Händen durchkneten (Sauerei! Den Part mag ich nicht so. Am besten klappt es, wenn man die Hände leicht mit Wasser befeuchtet.). Dann in Portionen teilen und die Portionen, die man nicht bearbeitet immer wieder in den Kühlschrank stellen. Nun den Teig zwischen einem aufgeschnittenen Gefrierbeutel ausrollen, das verhindert die größte Sauerei. Kennt ihr das, wenn man nur fluchen möchte, weil der Teig am Nudelholz klebt? Und das wollen wir ja nicht. Denn: Es soll ja Entspannung sein und Spaß. Ihr erinnert Euch!

Den Gefrierbeutel aufklappen und die Plätzchenhälften ausstechen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und maximal 8-10 Minuten backen. (Besser den Backofen nie außer Acht lassen!) Derweil das gleiche Prozedere mit dem restlichen Teig wiederholen.Die fertig gebackenen Plätzchen auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Die Marmelade glatt rühren und jeweiles einen Klecks in die Mitte der Unterseiten verteilen und dann mit der Oberseite den „Burger“ vollenden. Jetzt noch mit Puderzucker aufhübschen – et violá. Yogastunde beendet.

Viel Spaß beim Nachbacken!

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Und hier noch der Rezeptdownload für den Backordner. Für die anlogen unter Euch.

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